Frauenchor Neuenburg am Rhein
Jahreshauptversammlung vom 5.Februar 2020

In diesem Jahr war die Jahreshauptversammlung des Frauenchores Neuenburg so gut besucht wie seit vielen Jahren nicht mehr. Doris Cassier, 1. Vorsitzende, eröffnete erfreut mit der Begrüßung der Gäste, darunter auch den ehemaligen Präsidenten des UMCV Herrn Dieter Kassa. Ihren Jahresbericht nutzte Doris Cassier, um über das letzte Vereinsjahr die wichtigsten Ereignisse Revue passieren  zu lassen. Der Verein besteht aktuell aus 14 aktiven Sängerinnen unter der Leitung von Jakob Frumann. Turnusgemäß stand in diesem Jahr die Neuwahl der 1. Vorsitzenden an. Einstimmig wurde hierzu Irene Kassa gewählt und da diese somit das Amt der Rechnerin aufgeben musste, stellte sich hierfür Gabi Stipan zur Verfügung, auch sie wurde einstimmig gewählt. Doris Cassier übernahm ebenfalls einstimmig das Amt der Kassenprüferin, welches Gabi Stipan zuvor freilgab. Auch in diesem Jahr konnten mit Doris Cassier und Monika Lösle wieder zwei Sängerinnen für ihre 10-jährige aktive Zugehörigkeit mit dem Violinschlüssel und einem Blumenstrauß geehrt werden. Weitere Ehrungen gab es für 4 Sängerinnen für deren vorbildllichen Probenbesuch. Kleinere Präsente konnten auch der Chorleiter sowie die auswärtigen Sängerinnen von der neuen Vorsitzenden entgegennehmen. Mit dem Ausblick auf das kommende Vereinsjahr und 2 Liedbeiträgen endete der offizielle Teil der Versammlung.
( Auszug aus HALLO NEUENBURG Ausgabe 13. Februar 2020 )

Sängerinnen gesucht
Der Frauenchor Neuenburg sucht aufgeschlossene Sängerinnen, die Spaß am Singen haben. Das Repertoire umfasst ältere und moderne Chorliteratur verschiedener Musikrichtungen, es sind 14 begeisterte aktive Sängerinnen von 32 bis 83 Jahren, sie proben mittwochs von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Werkrealschule Neuenburg am Rhein, Freiburger Straße  11. Kontakt: Tel. 07631 72 193, Vorsitzende Irene Kassa. Notenkenntnisse sind nicht dringend erforderlich, aber von Vorteil, vorsingen ist nicht nötig. Auch alle Frauen aus den Ortsteilen oder Nachbargemeinden dürfen sich angesprochen fühlen.
( Badische Zeitung vom 10. März 2020 Ausgabe 58/11 – 75.Jahrgang)